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Geschichte der Schungitverwendung

Die Heileigenschaften des Schungits sind seit mindestens 300 Jahren bekannt. Eine erste urkundliche Erwähnung findet sich Anfang des 17. Jahrhunderts und ist mit dem Namen Marfa Iwanowna (Bojarin Xenia Romanowna) verbunden. Die in der Verbannung lebende Nonne litt an Epilepsie und wäre beinahe daran gestorben. Unerwartet wurde sie jedoch von Boris Godunow begnadigt. Einheimische Bauern führten sie an ein heilende, „über den Schwarzen Stein fließende Wunderquelle“, die diese alle seit uralter Zeit gesund machte. Das „lebendige“ Wasser half der Bojarin zu genesen und einen Sohn zu gebären. Sieben Kinder, die sie vor der Verbannung bekommen hatte, waren schon im Säuglingsalter gestorben. Eben dieser Neugeborene, Michail Fiodorowitsch Romanow, ist dann zum Gründer der Zarendynastie geworden, die mehr als 300 Jahre lang in Russland herrschte. Die Wundertätige Quelle wurde zum Andenken an Xenia „Zarewna-Quelle“ benannt. Später geriet sie allerdings in Vergessenheit, und nur noch wenige Bauern aus den am nächsten liegenden Bauerngütern benutzten ihr Wasser.
Viel später erst, ungefähr nach einhundert Jahren, hat man sich wieder an das wundertätige „lebendige“ Wasser erinnert. 1714 nämlich gründete Zar Peter I in dieser Gegend eine Kupferhütte. Laut Überlieferung litt einer der Arbeiter dieser Hütte an einer schweren Krankheit. Eines Tages entdeckte er in der Gegend von Rewbolota, woher das Erz geliefert wurde, eine Quelle, mit deren Hilfe er nach drei Tagen gesundete. Als Peter I davon erfahren hatte, ließ er die Quelle untersuchen. Das Wasser dieser Quelle floss durch eine Schungitlagerstätte. Die durchgeführten Untersuchungen zeigten eine „große Kraft“ gegen Blutarmut, Skorbut, Wassersucht, Leberkrankheiten und viele andere Leiden. Mit diesem heilenden Wasser behandelte man die verschiedensten Krankheiten, die dann in 2 bis 3 Wochen verschwanden.
Nachdem Zar Peter I. die Wirkung des wundertätigen Wassers selbst geprüft hatte, ließ er neben der Quelle ein Schloss errichten und anschließend den ersten Kurort Russlands gründen, welcher den Namen „Martialische Wasser“ erhielt. „Da diese Wasser viele böse Krankheiten heilen wie Skorbut, Hypochondrie, Gallenkrankheiten und Steinkrankheit, da es Grieß und kleine Steine aus den Nieren treibt, Wassersucht am Anfang, Abbruch der Monatsblutung bei den Frauen sowie auch überflüssige Blutungen, Epilepsie, Würmer austreibt... und große Kraft gegen andere Krankheiten haben...“
Es heißt, der Kurort wurde zu Ehren des Kriegsgottes Mars benannt, weil verwundete und kranke Soldaten aus dem Heer von Zar Peter dem Großen mit dem Wasser von dort behandelt wurden.
Als Peter der Große von den einzigartigen antiseptischen Eigenschaften des Gesteins, die dem Wasser dessen großartige Kraft verleihen, erfahren hatte, ließ er jeden seiner Soldaten ein Stück Schungit (damals Aspidenstein genannt) im Marschranzen bei sich tragen. Wenn das Steinstück ins Kochgeschirr mit Wasser getaucht wurde, hatten die Soldaten auf diese Weise frisches und entseuchtes Wasser.
In mehreren historischen Dokumenten wird erwähnt, dass der Zar in einem speziellen Erlass verordnete, dass die Soldaten nur das mit dem Schungitgestein entseuchte Wasser zu benutzen hätten. Diese Dokumente weisen auch darauf hin, dass während der Schlacht bei Poltawa im besonders heißen Sommer des Jahres 1709 Quellen zuzuwachsen begonnen hatten und davon das Wasser faulig wurde. Dokumentarisch ist belegt, dass in der schwedischen Armee ganz oft Massenvergiftungen vorkamen und selbst der schwedische König daran litt, wohingegen in der russischen Armee kaum jemand Magenbeschwerden gemeldet hatte. Es heißt, die Armee sei also eben durch den Aspidenstein, den die Soldaten wie auch der Zar benutzten, von den Massenbeschwerden verschont geblieben.
In den Jahren 1717 bis 1719 untersuchten die Leibärzte P. Areskin und L. Blumentrost im Auftrag Peters I die Zusammensetzung der martialischen Wasser und bestätigten, dass dieses Wasser bei der Behandlung mehrere Krankheiten von Nutzen war. Der Erlass über die Eröffnung des Kurorts „Martialische Wasser“ und Behandlungsregeln für dieses Wasser wurden verabschiedet. In jenen Jahren wurde der Artikel „Wahre Erkenntnisse über die Wirkung des martialischen Kontscheserer Wassers“ veröffentlicht, der die Kurzbeschreibung von neun Krankheiten und ihrer Behandlung mit Hilfe des martialischen Wassers enthielt.
In den zwanziger Jahren des 18. Jahrhunderts weilte Zar Peter I mehrmals bei den „Martialischen Wassern“ und ließ sich behandeln. Für ihn und seine Familie waren im Kurort Schlösser errichtet worden, die aber nach dem Tod des Zaren nicht gepflegt wurden und recht schnell verfielen. Auch den Kurort gab es bald nicht mehr.
Einige Jahrzehnte später aber, Mitte des 18. Jahrhunderts, versuchte die Zarin Elisabeth den ersten russischen Kurort wieder zum Leben zu erwecken. Aber der von ihr ins Gebiet Olonezk gesandte Leibarzt Bugajew berichtete der Zarin nach seiner Rückkehr, dass das Wasser aus den örtlichen Quellen nicht über heilende Kräfte verfüge. Historiker sind der Meinung, dass die von ihm durchgeführte Untersuchung „bestellt“ war, wie man es heute nennen würde, und dass die genannten Ergebnisse zugunsten der Importeure des damals teuer aus dem Ausland eingeführten Mineralwassers verdreht worden waren. In der Folge blieb der Betrieb des Kurortes mehr als anderthalb Jahrhunderte unterbrochen. Die meisten der Schlösser und Gebäude waren abgerissen. Einzig ein Brunnenkasten zu Ehren des 300-jährigen Jubiläums des Hauses Romanow wurde 1910 an den Quellort der „Zarewna-Quelle“ gebaut.
Auf die Nutzung des Quellwassers durch die ansässige Bevölkerung aber hatte der Verfall des Kurortes keinen Einfluss. Sie benutzten wie früher das belebende Wasser. Allmählich wuchs das Interesse der Wissenschaftler an diesen Quellen. Wie eine der Schriften vom Anfang des vorigen Jahrhunderts behauptete, die sich mit Heilwässern, Moorbädern und Seebädern in Russland und im Ausland befasste, übertreffen die „Martialischen Wasser“ in ihrer Wirksamkeit die Wasser so weltberühmter Kurorte wie Spa oder Marienbad.
Dank S. A. Wischneskij wurde der Kurort in den 30-er Jahren des 20. Jahrhunderts aufs Neue zum Leben erweckt. Er nämlich organisierte eine Expedition zur Erforschung der „Martialischen Wasser“, bei der ihre einzigartigen Eigenschaften bestätigt wurden. Der Wiederaufbau des Kurorts allerdings wurde leider durch den Krieg gestört und begann erst im Jahre 1960.

 
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